Impressum + Kontakt

Kleingartenkolonie Potsdamer Güterbahnhof – POG

Vorsitzender: Klaus Trappmann
mail: k.trappmannATt-online.de
Blücherstr. 42
10961 Berlin

Wir freuen uns über Leserbriefe, Fotos, Kommentare + Kritik.
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5 Kommentare »

dazzle am April 17th 2009

5 Kommentare zu “Impressum + Kontakt”

  1. Selina Schmidt schrieb am 27 Mai 2009 um 12:21 #

    Hallo ihr alle,
    komme aus Marburg und war letztes Wochenende zu Besuch in eurer Kleingartenkolonie. Ich kann nur sagen, ich war begeistert! Kannte ich doch bisher nur akkurate, langweilige Schrebergärten. Die Vielfalt, Urwüchsigkeit und Individualität jedes einzelnen Gartens mit den ebenfalls unterschiedlichsten Häuschen ist wirklich einzigartig. Ein Biotop, eine biologische Nische! Bäume, Sträucher, Blumen, Kräuter und reges Vogelgezwitscher ließen mich immer wieder vergessen mitten in der Großstadt Berlin zu weilen. Ich finde es sehr wünschenswert, dass dieses besondere “Fleckchen” Natur erhalten bleibt. Nicht nur für euch alle, die ihr dort säen, anbauen, ernten, auftanken, relaxen, chillen, kommunizieren, spielen, kurz eure Freizeit verbringen könnt. Sondern auch für solche wie mich, die zu Besuch kommen, und an der Schönheit und Einzigartigkeit eures Naturparadieses teilhaben dürfen! Daher hoffe ich sehr, dass ihr mit eurem Anliegen Erfolg haben werdet, und eine für alle Seiten akzeptable Lösung gefunden wird.
    Mit den besten Wünschen und herzlichen Grüßen aus Marburg,
    Selina

  2. kristiana schrieb am 10 Jun 2009 um 07:31 #

    ich sammel dort immer Kräuter, und erfreue mich der Tiere die dort Unterschlupf in mitten der Stadt gefunden habe. Es ist ein wunderbarer Platz und sollte in seiner Ursprünglichkeit erhalten bleiben
    Kristiana

  3. Christine Ziegler schrieb am 20 Jul 2009 um 09:05 #

    mir geht es wie meiner vorschreiberin selina. der erste spaziergang auf den kleinen wegen durch die grüne oase, entlang an phantasievoll gestalteten gärten war die wahre wucht! und angekommen im garten, mittendrin in der natur, zwischen alten bäumen konnte ich die schwüle der großstadt vergessen. ich ärgere mich jedesmal, wenn in berlin vergessen wird, wie wertvoll solche flecken für die stadt sind. das sind doch nicht nur die nutzerInnen, die sich um ihre parzelle mühen, sie tun da viel mehr, als für ihr eigenes wohl sorgen, sie lassen auch gemeinschaft entstehen, an der auch besucherInnen wie ich teilhaben können. und last but not least ist es fürs stadtklima ein wunderbarer beitrag. es gibt doch genug brachen, die noch entwickelt werden könnten und müßten. natürlich im sinne der allgemeinheit und nicht nach investitionsinteressen bitteschön.
    ich wünsche euch von herzen viel erfolg!
    christine

  4. Marc LAGRANGE schrieb am 08 Sep 2009 um 23:49 #

    Guten Abend,

    In Juni 2009 habe ich euren POG besucht. Ich meine, ihr geniesset ein echtes Vorrecht ; allerdings ist das Ort so prachtvoll und wunderschön, es würde Schade sein, ob alles kaputt wird.

    Sehr nah von Paris, in der Stadt von St Ouen, werden ähnliche Kleingärten gedroht, von der Firma Nexity. Darunter gibt es einen bedeutsamen Artikel in der Zeitung “Le Parisien” von 30.08.2009 :

    “C’est une partie de la mémoire de la ville qui va disparaître en même temps que les dernières tomates, courgettes et salades des jardins ouvriers de Saint- Ouen. Après des années de bons et loyaux services, Suzanne, Mohammed, Maurice ou Patrice, pour la plupart retraités d’Alstom, doivent plier bagages et remiser leurs outils de jardinage.

    « A partir du 15 septembre, l’accès au site vous sera interdit », a fait savoir le promoteur Nexity à ces figures légendaires de la ville, dans un courrier adressé cet été à l’Association des jardins ouvriers de Saint-Ouen.
    « S’ils nous envoient les CRS, on répondra avec nos fourches ! » lance crânement Mohammed Eddoukali, 63 ans, le président de l’association, qui a bien l’intention de garder son terrain au moins jusqu’au 15 octobre, le temps de s’assurer « 95 % des récoltes de l’année ». « Si on range nos outils, on ne reviendra jamais », craignent les jardiniers, âgés de 60 à 70 ans, qui ont décidé d’entrer en résistance contre le promoteur pour préserver leur « petit coin de paradis ».

    « S’ils nous envoient les CRS, on répondra avec nos fourches ! »

    Créés en 1922 par la direction de Jeumont-Schneider, pérennisés par Alstom, leurs lopins de terre de 100m2, concédés à l’époque aux ouvriers pour les éloigner des activités syndicales et leur assurer un complément de salaire, ont été rachetés par Nexity en 2004. Ces 41 terrains enclavés dans une zone industrielle se retrouvent aujourd’hui sur une parcelle constructible. Au cœur du futur espace vert de 12 hectares qui doit voir le jour d’ici à quatre ans dans le quartier des Docks, le plus grand projet d’urbanisme de Saint- Ouen.
    En 2013, la ville, soucieuse de son patrimoine, a promis de rendre un bout de terre aux jardiniers, dans le cadre du jardin partagé et pédagogique des Docks censé donner une « seconde vie » aux jardins ouvriers.
    Mais les jardiniers, eux, redoutent de ne pas survivre à cette nouvelle ère. « C’est le 15 septembre que doivent débuter les travaux de démolition sur les anciens terrains d’Alstom. De gros engins vont passer et par souci de sécurité, les jardiniers ne peuvent pas rester », indique-t-on laconiquement chez Nexity.”

    Danke schön und viel Glück !

  5. xpiaydz schrieb am 13 Dez 2010 um 22:45 #

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