
admin am Mai 31st 2009 in Allgemein
Am 13.12.09 findet wie immer der Weihnachtsmarkt auf dem Winterfeldtplatz in Berlin Schöneberg statt. Doch in diesem Jahr wird sich auch die POG mit einem Stand präsentieren. Als einzige Kleingartenkolonie ín Kreuzberg mit multikultureller Pächterschaft und einer nach ökologischen Kriterien bewirtschatfteten Oase im Herzen der Stadt haben wir einiges zu bieten. weiterlesen »
admin am November 28th 2009 in Allgemein
Wichtiger Termin um unsere Interesse an unserem POG Biotop zu bekunden!
Öffentliches Planungsforum am 05. November 2009, 17:00 Uhr
Festsaal der Ev. Elisabeth Klinik, Lützowstraße 24-26, 10785 Berlin
Die Planer des Atelier Loidl stellen am Donnerstag, den 5. November 2009 um 17 Uhr ihren Entwurf für den so genannten Westteil des Parks vor, der die Altbauquartiere Schönebergs mit dem Potsdamer Platz verbindet. In der anschließenden Diskussion haben die Anwohner und interessierten Bürger Gelegenheit, sich mit dem Entwurf auseinanderzusetzen und eigene Ideen einzubringen.

An der Veranstaltung nehmen Vertreter der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und der Grün Berlin GmbH teil.
und hier auch interessant und etwas direkter beleuchtend. Ein frischerr Artikel von den Stadtnaturfreunden vom Landwehrkanalblog.
Der Landwehrkanalblog berichtet | Planung des „Westparks“
Hier ein aktueller Aufruf zur Interessenbekundung und den Rest des Artikels findet man hier…
Also strömt kommenden Donnerstag, 5.11., um 17 Uhr zahlreich in den Festsaal der Ev. Elisabeth Klinik, Lützowstraße 24-26, und macht Euer Interesse am Erhalt der Kleingärten, des dortigen Baumbestands und an weitestgehend unversiegelten Flächen, vor allem aber an einer BürgerInnen-Beteiligung, die ihren Namen verdient, deutlich! (Hier sind SenatsvertreterInnen der Ansicht, dass diese bisher doch so was von intensiv gewesen sei…)
http://baumschutz.wordpress.com/2009/11/03/planungsforum-gleisdreieck/
admin am November 4th 2009 in Texte
Am Samstag den 12. September 2009, haben wir ein Wandelkonzert durch unsere Gärten geführt, und zwar im rahmen der Magistrale. Die Magistrale stand in diesem Jahr unter dem Motto “Kunst ist unser Kapital”. Für uns sind Kunst und Natur unser Kapital. deswegen haben wir eine musikalische Führung durch unsere Gärten organisiert. Klaus -unser Vorstand-hat das Publikum geführt. Er wurde von 13 Halbe Atü musikalisch begleitet. Die Führung wurde in 6 Stationen geteilt:
1. Station: Duo Jazz in der Parzelle 15 A.

2. Station: Spanische und lateinamerikamische Lieder in der Parzelle 49.

3. Station: Lesung in der Parzelle 50
.
5. Station: Gesang mit Gunnar Müller, Bariton aus Chemnitz, in der Parzelle 69.

6. station: Flamenco vor dem Vereinhaus.

Das Publikum-über 100 Leute- war begeistert, entspannt und blieb sehr spät, um mit uns zu plaudern. es war sehr schön.
Wir haben auch andere Projekte:
Martinsumzug am 11 November um 16 Uhr vor dem Vereinshaus
Nikolausmarkt am 6. dezember von 14 bis 17 Uhr.
admin am November 2nd 2009 in Texte

Bürgerfest am Gleisdreieck am 19.09.09Der Senat lädt ein zur offiziellen Eröffnung der Landschaftsbauarbeiten auf dem GleisdreieckWir, die Kleingärtner haben mit einem Stand unsere Kleingartenkolonie „ POG „ auf dem Bürgerfest vorgestellt weiterlesen »
admin am Oktober 27th 2009 in Allgemein

Mit einem Spaziergang durch die Kleingartenanlage POG am Freitag, den 29. 05. 09 begann die Arbeit der im Bezirksamt beschlossenen Arbeitsgruppe, die eine Lösung für Sport und Gärten auf dem Gleisdreieck suchen soll. Bezirksbürgermeister Franz Schulz, Sportstadträtin Sigrid Klebba, Baustadträtin Jutta Kalepky, Vertreter von Sportverbänden und Bürgerinitiativen ließen sich von den Kleingärtnern durch die Kolonie führen. Der Weg führte erst in den nördlich der U2 liegenden Teil der Gärten, anschließend bis zur südlichen Spitze der Kleingartenanlage. Stippvisiten in einzelne Gärten und ein Blick auf das Areal des Beachvolleyballs und die freie Fläche zwischen den Hochbahnlinien der U2 und U1 rundeten das Bild ab. weiterlesen »
admin am Mai 31st 2009 in Bilder
Vielsagendes Schweigen
Türkiyemspor zu Besuch im Bundesinnenministerium. Frau Dr. Susam Dündar-Isi, Pressesprecherin von Türkiyemspor, schreibt in ihrem Bericht: „Gerade in diesem Zusammenhang ist nicht zu verstehen, dass der Bezirk Friedrichshain Kreuzberg seine Zusage am Gleisdreieck eine Trainingsstätte für Türkiyemspor Berlin e.V. 1978 zu schaffen, wieder zurückgenommen hat“. Ist das wirklich nicht zu verstehen? Den ganzen Artikel lesen…
Die ganzen Hintergründe und die langjährigen Auseinandersetzungen der Kleingärtner/-innen mit den für den Sport zuständigen Verwaltungen bzw. dem LSB wird Frau Dr. Dündar-Isi vermutlich nicht kennen.
Und dass sie in erster Linie das Vereinsinteresse “im Auge hat”, das kann zumindest ich verstehen.
Es ist sehr bedauerlich, dass Teile der SPD es für notwendig erachten, sich einen “weissen Fuß” beim LSB, bei “Türkiyemspor” und an Migrationspolitik interessierten Gruppen und Personen bewusst damit zu verschaffen versuchen, die multikulturell ausgerichteten Kleingärtner/-innen über das Druckmittel “Schaffung eines Sportgeländes” für den geschätzten und ebenfalls multikulturellen Verein “Türkiyemspor” von ihrem Gelände zu vertreiben.
Die SPD und der LSB haben kein Interesse daran, dass darüber diskutiert wird, wie es denn zu dieser Entscheidung kam und was es bedeutet, wenn eine zudem für seine Naturvielfalt (neudeutsch: Biodiversität) bekannte und seit 60 Jahren auf dem Gleisdreieck beheimatete Kleingartenkolonie geschliffen wird.
Wichtige Personen in der SPD, aber auch der LSB müssen sich fragen lassen, was sie denn in den letzten Jahren für den Verein “Türkiyemspor” getan haben, den sie jetzt so hofieren, dass ihnen der Natur- und Umweltschutz und die stadtklimatischen Auswirkungen im Zusammenhang mit der Schleifung dieser innerstädtisch einmaligen Grünfläche völlig egal sind.
Es gab bestimmt einige Möglichkeiten, “Türkiyemspor” überzeugende Lösungen für seine sicherlich nicht erst seit “vorgestern” bekannten Schwierigkeiten anzubieten. Das wurde aber still und stillos vermieden, weil es schlicht am Willen dazu fehlte, andere Prioritäten gesetzt wurden.
Diejenigen, die die Schleifung der POG betreiben, müssen sich schon fragen lassen, inwieweit ihr Handeln durch Opportunismus und Populismus bestimmt wird.
Wenn dieser Personenkreis an das “gesellschaftspolitische Verantwortungsbewußtsein” der Kleingärtner/-innen appellieren, die Alternativlosigkeit ihrer Planung betonen und den Betroffenen ein Handeln nach dem St.-Florians-Prinzip unterstellen sollte, dann wäre das zwar nicht erstaunlich, würde aber direkt auf ihre bisherigen Versäumnisse verweisen.
Aber auch “Türkiyemspor” sollte - bei allem verständlichen Interesse an einer Verbesserung seiner Situation - darauf aufpassen, dass ihr Verein sich nicht zum Spielball fragwürdiger partei- und verbandspolitischer Ziele machen lässt.
Dazu gehört auch, respektvoll zur Kenntnis zu nehmen, dass die rund 300 kleinen und großen Menschen aus 10 Nationen der ‘Kleingartenkolonie POG’ auf ihren z. T. seit Jahrzehnten bewirtschafteten Parzellen bleiben wollen und diese nicht sang-, klang- und klaglos räumen werden.
Wer die ‘Kleingartenkolonie POG’ und auch ihre alle Gesellschaftsschichten umfassenden Pächter/-innen kennt, wird verstehen, warum.
admin am Mai 28th 2009 in Allgemein

Selina Schmidt schrieb am 27 Mai 2009 um 12:21
Hallo ihr alle,
komme aus Marburg und war letztes Wochenende zu Besuch in eurer Kleingartenkolonie. Ich kann nur sagen, ich war begeistert! Kannte ich doch bisher nur akkurate, langweilige Schrebergärten. Die Vielfalt, Urwüchsigkeit und Individualität jedes einzelnen Gartens mit den ebenfalls unterschiedlichsten Häuschen ist wirklich einzigartig. Ein Biotop, eine biologische Nische! Bäume, Sträucher, Blumen, Kräuter und reges Vogelgezwitscher ließen mich immer wieder vergessen mitten in der Großstadt Berlin zu weilen. Ich finde es sehr wünschenswert, dass dieses besondere “Fleckchen” Natur erhalten bleibt. Nicht nur für euch alle, die ihr dort säen, anbauen, ernten, auftanken, relaxen, chillen, kommunizieren, spielen, kurz eure Freizeit verbringen könnt. Sondern auch für solche wie mich, die zu Besuch kommen, und an der Schönheit und Einzigartigkeit eures Naturparadieses teilhaben dürfen! Daher hoffe ich sehr, dass ihr mit eurem Anliegen Erfolg haben werdet, und eine für alle Seiten akzeptable Lösung gefunden wird.
Mit den besten Wünschen und herzlichen Grüßen aus Marburg,
Selina
admin am Mai 27th 2009 in Allgemein
Die Kleingartenkolonie “Potsdamer Güterbahnhof” soll verschwinden. Friedrichshain-Kreuzberg will dort Fußballplätze bauen.
Verwunschen schlängelt sich der Weg an hohen Hecken, blühenden Sträuchern und alten Obstbäumen vorbei. Rosen ranken über die Zäune, der würzige Duft von Rucola liegt in der Luft, in einigen Metern Entfernung hoppelt ein Kaninchen vorbei. WEITERLESEN
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Kreuzberg-Gleisdreieck-Laubenpieper;art270,2805859
Die Mehrzahl der Berliner Kleingärtner muss sich auch künftig nicht um die eigene Parzelle sorgen. Der am Dienstag vom Senat aktualisierte Kleingartenentwicklungsplan sieht nach Auskunft von Stadtentwicklungssenatorin Ingeborg Junge-Reyer (SPD) dauerhaften Bestandsschutz für 83 Prozent der Kleingartenflächen vor. WEITERLESEN
Quelle: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Laubenpieper;art270,2802151